Frag‘ nur nicht nach den Kosten…

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Ein jeder Mensch hat einen gewissen Ehrgeiz in sich und möchte seine Dinge gut machen. Das ist eine wunderbare Eigenschaft der Natur, die bei Projekten dazu führt, dass man sie „um jeden Preis“ gut zu Ende bringen möchte.

Verständlich ist das schon, aber leider dafür manchmal teurer als gedacht…

Dabei können die Kosten recht einfach unter Kontrolle gehalten werden. Dafür sind zwei Dinge notwendig: eine gute Planung und natürlich eine laufende Kontrolle (eine Planung ohne Kontrolle ist ja nicht wirklich hilfreich).

Daher sollte man am Anfang vom Projekt sich über die Kosten gut Gedanken machen, diese zusammenschreiben und einen Sicherheitspuffer (es empfiehlt sich 10-20% vom Gesamtvolumen) einrechnen.

Wenn die ersten Ausgaben für das Projekt reinkommen, kann man mit dem Projektfortschritt immer besser abschätzen, was die Endkosten sein werden. Die bereits entstandenen Kosten sind ja bekannt, somit sinkt der Anteil der unbekannten Kosten.

Bei dieser Methode fällt einem schnell auf, wenn ungeplante Kosten entstehen. Das kann immer passieren, doch kann man dies mit diesem Ansatz schnell sehen und darauf reagieren. Je nach Schwerpunkt kann man sich entscheiden die höheren Kosten in Kauf zu nehmen oder versuchen die Gesamtkosten zu reduzieren. Welche Möglichkeiten es dazu gibt und wie man das genau macht erkläre ich im Webinar für erfolgeiche Projekte. Ds ist völlig kostenlos, hier kann an sich einfach anmelden.

Podcastreihe von “Jedes Projekt ein Erfolg”

Er ist endlich da! Der erste Podcast aus der Reihe “Jedes Projekt ein Erfolg”!

In dieser Reihe erscheinen monatliche Podcasts zum Thema “Projekte”, die das Thema aus ganz unterschiedlicher Perspektive betrachten. Mal von der wissenschaftlichen Seite kommend, mal steht die Führung im digitalen Zeitalter im Mittelpunkt, mal die Trends zu Agilität und Digitalisierung.
Im diesem ersten Podcast spreche ich mit Prof. Dr. Peter Rohner, einem theoretischen Praktiker und einem praktischen Theoretiker: Er ist sowohl Unternehmer und dort in Projekten tätig als auch Professor an der Hochschule St. Gallen, wo er über Projektmanagement forscht.
Ich freue mich über jede Rückmeldung von Ihnen: Schreiben Sie an projektheld@jedes-projekt-ein-erfolg.com

Viel Freude mit den Podcasts,
Ihr Projektheld.

Weihnachtszeit als Projekt?

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In unserem kleinen Dorf am Zürisee gibt es ein Haus, welches sich jedes Jahr zur Weihnachtszeit verwandelt: Dann wird aus dem normalen Haus ein Weihnachtszauberhaus: Die gesamte Aussenanlage wird in eine Weihnachtszauberwelt verwandelt: Der überdachte Grillplatz im Garten, die Terasse, die Fassade, der Vorgarten... alles wir mit grosser Liebe zum Detail weihnachtlich geschmückt und beleuchtet. Das wäre an sich schon ausserordentlich genug, doch gibt es bei diesem Haus im Winter einen öffentlichen Rundgang, der Spaziergänger in und durch den Garten und die Terasse des Hauses einlädt. Dabei sind auf der Terasse sogar Glühwein und Punsch, Plätzchen (bzw. Güetzli) und Schokolade vorbereitet. Jeder wirft das in die Kasse, was er für richtig hält... ein wirkliches Weihnachts-Kleinod in unserem Dorf.

Aber was hat das mit Projekten zu tun?

Nun, damit wir Besucher ein so wunderbare Erfahrung machen können, wenn wir durch diesen geschmückten und einladenden Garten gehen, müssen viele Menschen weitaus vorher anfangen dies vorzubereiten: Die eingelagerten Lichter müssen aus herbeigebracht und installiert werden, die Stromversorgung muss angepasst werden, die Terasse ausgelegt und die Einrichtungen für Glühwein und Punsch müssen installiert werden. Sicher, mit jedem Jahr steigt die Erfahrung und bestimmte Abläufe werden schneller, aber so ist es doch jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderungen, alles schön und gut rechtzeitig parat zu haben.

Das Ergebnis mag einfach aussehen, aber es steckt immer viel Arbeit dahinter. Und diese muss geplant und controlled werden, damit nachher das Ergebnis stimmt.

Damit Du auch immer Freude an Deinen Projekterfolgen haben kannst, gibt es die Anleitung zum Projekterfolg als PDF hier.

Kleiner Tipp: Sichere Dir die kostenlosen Vorlagen für Projekte, sie sind völlig flexibel anpassbar, einfach zu handhaben und wirklich völlig kostenlos.

Viel Erfolg bei allen Deinen Projekten,

Dein Projektheld.

Was ist denn jetzt schon wieder?

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Kennst Du das auch? Du machst Dein Projekt und denkst, dass Du alles im Griff hast… und auf einmal kommen von einer Seite, von der Du es nie vermutet hättest, negative Kommentare zu Deinem Projekt. Das kann dazu führen, dass Du Dich viel mehr um das Störfeuer kümmern musst (das ist dann einfach dringend, weil Menschen aufgebracht sind), also dass Du Dich um das Fortkommen Deines Projektes kümmern kannst.
Hast Du Dich einmal gefragt, wo das herkommt? Das sind Stakeholder im Projekt, die dieses Störfeuer entfachen. Stakeholder sind Personen, die vom Projekt betroffen sind. Das kann durchaus auch indirekt sein und somit beim ersten Blick nicht sofort sichtbar.
Da jeder von uns mehrere Rollen hat und darin verschiedene Themen hat kann es durchaus sein, dass ein solcher zunächst „nicht sichtbarer“ Stakeholder aus ganz anderen Gründen gereizt ist. Und dann kommt Dein Projekt ihm ganz gelegen: Da kann er seinen ganzen Frust ablassen und Dein Projekt so richtig schlecht machen.
Wie kann man so etwas vermeiden? Ganz verhindern kann man es nicht, aber die Auswirkungen und die Wahrscheinlichkeit kann man minimieren. Zum Anfang eines Projektes überlegt man sich, wer vom Projekt wie betroffen sein könnte und welchen Einfluss er oder sie haben könnte.
Dann wird recht schnell klar, wer die wichtigen Personen sind, auf die man achten muss. Diese kann man dann vor oder im Laufe des Projektes ansprechen, einbinden oder mit ihnen anderweitig kommunizieren, so dass die Wahrscheinlichkeit von Überraschungsangriffen minimiert wird.
Nähere Infos dazu findest Du in der Anleitung „Jedes Projekt ein Erfolg“, das dazu passende Werkzeug auf Excel-Basis ist hier für Dich zu finden.