Frag‘ nur nicht nach den Kosten…

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Ein jeder Mensch hat einen gewissen Ehrgeiz in sich und möchte seine Dinge gut machen. Das ist eine wunderbare Eigenschaft der Natur, die bei Projekten dazu führt, dass man sie „um jeden Preis“ gut zu Ende bringen möchte.

Verständlich ist das schon, aber leider dafür manchmal teurer als gedacht…

Dabei können die Kosten recht einfach unter Kontrolle gehalten werden. Dafür sind zwei Dinge notwendig: eine gute Planung und natürlich eine laufende Kontrolle (eine Planung ohne Kontrolle ist ja nicht wirklich hilfreich).

Daher sollte man am Anfang vom Projekt sich über die Kosten gut Gedanken machen, diese zusammenschreiben und einen Sicherheitspuffer (es empfiehlt sich 10-20% vom Gesamtvolumen) einrechnen.

Wenn die ersten Ausgaben für das Projekt reinkommen, kann man mit dem Projektfortschritt immer besser abschätzen, was die Endkosten sein werden. Die bereits entstandenen Kosten sind ja bekannt, somit sinkt der Anteil der unbekannten Kosten.

Bei dieser Methode fällt einem schnell auf, wenn ungeplante Kosten entstehen. Das kann immer passieren, doch kann man dies mit diesem Ansatz schnell sehen und darauf reagieren. Je nach Schwerpunkt kann man sich entscheiden die höheren Kosten in Kauf zu nehmen oder versuchen die Gesamtkosten zu reduzieren. Welche Möglichkeiten es dazu gibt und wie man das genau macht erkläre ich im Webinar für erfolgeiche Projekte. Ds ist völlig kostenlos, hier kann an sich einfach anmelden.

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